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Aus der Geschichte von Eicherscheid
von Ulrich Förster (Quelle: Heimatkalender 1964)

Der Name Eicherscheid wird nachweisbar erstmalig 1306 erwähnt. In diesem Jahr wurde zwischen den Herren Reinhard von Schönforst-Monschau und Gerhard von Jülich eine Vereinbarung über die Mühle von "Eygenscheyt" getroffen. Hierbei hat es sich um eine im Belgenbachtal gelegene Mühle gehandelt. Der bereits damals bestehende Name bedeutet natürlich nicht, das zu diesem Zeitpunkt schon eine Ortschaft gleichen Namens existiert haben muss. Wahrscheinlich trug nur der Bergrücken, auf dem das jetzige Eicherscheid liegt, diese Bezeichnung. Es gibt ja auch jetzt noch Fluren in der näheren und weiteren Umgebung, die einen ähnlichen Namen tragen, z. B. Langerscheid, Hollerscheid usw.

1473 erst wieder wird Eicherscheid nachweislich erwähnt und zwar als "Eysscheit". Im Laufe des 16. Jahrhunderts bildet sich dann langsam der jetzige Ortsname heraus. Die genaue Gründungszeit und auch die Ursache liegen noch im Dunkeln. Man ist hier mehr oder weniger auf Vermutungen angewiesen, die sich jedoch begründen lassen. So weiß die Überlieferung zu berichten, der Ort habe früher an der Heerstraße Simmerath-Monschau gelegen und sei bei kriegerischen Wirren durch Soldaten zerstört worden. Auch der ungefähre Zeitpunkt lässt sich nicht mehr feststellen, da hierüber die Angaben weit auseinander gehen. Sogar der 30-jährige Krieg wird als Gründungszeit angeführt.

Nun existieren aber noch Angaben aus dem Jahre 1550, in denen der damals 80-jährige "Hens uff Taelscheit" in einem Verhör erklärt, er habe von seinen Eltern erfahren, dass das Dorf Eicherscheid zu "Froen-Rode" gelegen habe und zwar in der Nähe des Gerichtes. Man habe einen Bend den Herren gegeben und diese hätten ihnen erlaubt, in den "Busch" zu bauen. Bekanntlich besteht auch jetzt noch am Schnittpunkt der Straßen Konzen-Eicherscheid und Imgenbroich-Simmerath der Ortsteil "Am Gericht".

Bis 1795 hat hier sogar noch ein Galgen gestanden. Auch die Bezeichnung "Herrenbend" ist als Flurname östlich des Schweizerhofes erhalten geblieben. Ferner ist erwähnenswert, dass in der Gemarkung "Mergenbur" - unmittelbar am Herrenbend gelegen - sich bis vor einigen Jahrzehnten ein gegrabener Brunnen sowie Mauerreste erhalten haben, die mittlerweile völlig verfallen sind. Alles dies deutet wohl daraufhin, dass sich der Ort Fronrath in diesem Gebiet befunden haben muss.

Nach den Aussagen des "Rens uff Titelscheit" zu urteilen, müsste Eicherscheid zum Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet worden sein und sich verhältnismäßig rasch ausgedehnt haben. Um 1550 werden jedenfalls über 50 "Feuerstätten" genannt.

Der Volksmund berichtet ja davon. dass Fronrath durch einen Krieg zerstört worden sei. Nun hat im Jahre 1400 zwischen dem Fürstabt von Stavelot-Malmedy und den Monschauer Burgherren tatsächlich eine harte kriegerische Auseinandersetzung in der Nähe Konzens stattgefunden, bei der die Mannen des Fürstabtes eine schwere Niederlage erlitten. Es ist nun durchaus möglich gewesen, dass bei dieser Gelegenheit das Dorf Fronrath von marodierenden Landsknechten gebrandschatzt worden ist. Jedenfalls wird seit diesem Zeitpunkt Fronrath urkundlich nicht mehr erwähnt, obwohl 1334, 1361 und 1369 dieses Dorf noch verschiedentlich genannt wird.

Der Name des Ortes hat sich auch nicht für die Gemarkung erhalten, obwohl gerade Orts- und Flurbezeichnungen, mit denen sich ein bedeutendes Ereignis verbindet, besonders lange halten. Vielleicht sind auch auf dieses Dorf die besonders weit im Konzener Gebiet reichenden Eicherscheider Grundstücke zurückzuführen.

Diese Landnahme hat wahrscheinlich auch das etwas regellose Eicherscheider Ortsbild geprägt. Vermutlich hatte damals dort jeder gebaut, wo es ihm gefiel. Auch dürfte die Wasserfrage eine Rolle gespielt haben. Denn die ältesten Häuser des Ortes - leider im letzten Krieg fast alle zerstört - lagen in der Mehrzahl an natürlichen Quellen. Wahrscheinlich wurden dann erst später kreuz und quer Wege angelegt, die die einzelnen, auseinander liegenden Siedlungsstellen verbanden und beiderseits des Wege noch viel Land als Gemeindeland übrig ließen. Alte Katasterakten lassen noch deutlich den ursprünglicher Zustand ahnen. So reichte z. B. der freie Platz im Dorf, "Et Feield", vor 150 Jahren noch ca. 200 m weiter in Richtung Hammer.

Ein Markstein in der Geschichte des Ortes ist der Bau der Kirche, die im September 1685 eingeweiht wurde Sehr anschaulich schildert Pfarrer Janssen - früher Imgenbroich - im "Eremiten" den Kampf und die Mühen der Eicherscheider um ihr eigenes Gotteshaus. Bis dahin mussten sie und die Leute von Hammer in Wind um Wetter nach Konzen zur Kirche. Dorthin führt der jetzt noch als "Kirchweg" bezeichnete Feldweg über der Heppenbüchel.

Der Hauptgegner in dieser Auseinandersetzung war das Aachener Kapitel weil es eine Einbuße des Zehnten durch die Neugründung und weitere Unterhaltung der Kirche befürchtete Dieser Streit zwischen Kapitel einerseits und Prämonstratensern bzw. Eicherscheidern andererseits zog sich jahrelang hin. Erst im Jahre 1714 wurde eine Einigung erzielt und die Errichtung der Pfarre genehmigt Diese Kirche wurde dann in der nachfolgenden Zeit vergrößert und 1933 neu erbaut. Die schwersten Schäden - genau wie das Dorf selbst - trug sie im letzten Krieg davon. Aber diese sind auch längst wieder behoben und in unserer schnelllebigen Zeit schon fast vergessen, genau so vergessen wie die großen Sorgen und Mühen unserer Vorfahren beim Aufbau ihrer neuen Heimat im "Busch auf dem Eytscheit" vor über 500 Jahren.


Chronik Eicherscheid
zusammengestellt von Kurt Förster

ca. 200-300

n. Chr.

mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit für längere Zeit ein römisches Holzfällerlager "Im Bongert", Bachstraße, heutiger Kunstrasen- Sportplatz. Die Aufgabe der römischen Arbeiter war Material für den Bau der Rheinbrücken heranzuschaffen. (Ergebnis der Ausgrabungen 2003/2004)

ca. 1400

Gründung von Eicherscheid durch die ersten Siedler

1470-80

16-18 Feuerstellen in "Eytscheit"

1550

50 Feuerstellen werden in Eicherscheid gezählt

1633

Hinrichtung des Opferstockdiebes Christoph H. am Galgen "Am Gericht"

1653

Kleines Glöcklein hängt in der Linde, später in der Kirche mit der Aufschrift "Gott und Maria bewahren mich und den Eycherscheit"

1683

Neubau der Kirche

1684

Erste Abgabenerfassung in Eicherscheid

1685

September, Einweihung der 1. Kirche durch den Steinfelder Abt Theo Firmenich, Kanonikus Bernhard Schneehagen erster Seelsorger, Anlegung des Friedhofs vor der Kirche und im September erster "richtiges" Begräbnis auf dem neuen Friedhof

1713

Endgültige Abtrennung von der Pfarre Eicherscheid mit Hammer von der Mutterkirche Konzen

1819

Erster Schulneubau, Erster Lehrer Gerhard Bongard, gleichzeitig Küster

1854

Anfänge des späteren Musikvereins Eifelklänge

1896

Gründung Verbrauchergemeinschaft (Konsum)

1897

Gründung der Raiffeisengenossenschaft

1919

Anfänge des Fußballsports unter dem Namen "Eintracht"

1927

Gründung Sportverein

1933

Neubau der jetzigen Pfarrkirche

1938

Baubeginn des Westwalls

1942

Drei Kirchenglocken werden abgebaut und für Rüstungszwecke eingeschmolzen

1945

Die Amerikaner erreichen Eicherscheid, in der Kirche errichten sie ein Frontkino

1950

Busverbindung Eicherscheid-Simmerath-Aachen wird eröffnet

1951

Einweihung des Sportplatzes an der Kirche, Einweihung der neuen Schule

1966

Einweihung des neuen Sportplatzes auf der "Bach", Anlegung des Kinderspielplatzes auf dem Dorfplatz "Feild"

1972

Neugliederung der Gemeinden, Eicherscheid wird Ortsteil in der Gemeinde Simmerath im neuen Kreis Aachen (vorher eigene Gemeinde-Amt Imgenbroich)

1974

Eröffnung des Kindergartens in der Alten Schule

1978

Gemeinderat beschließt Auflösung der Grundschule Eicherscheid

1984

Einweihung Sportheim, Pfarrheim und der Reithalle

1984

Josef Heinen übernimmt von Simon Förster das Amt des Ortsvorstehers

1986

Eicherscheid´s Fußballer werden Bezirksligameister und steigen in Landesliga auf und spielen hier 5 Jahre

1988

Gründung der Jugendgruppe „Endstation 88“

1989

Eicherscheid erhält die Goldmedaille auf Landesebene im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"

1993

Erstes gemeinsames Frühjahrskonzert von Musikverein, Trommler- und Pfeiferkorps in der Gymnastikhalle

1994

Sonderschule für Lernbehinderte im Gebäude der ehemaligen Grundschule (Bachstraße) wird zur „Förderschule Nordeifel“

1996

Friedhelm Grewe wird Diakon in der Pfarre Eicherscheid

1997

Goldmedaille im Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“

1997

Einweihung der Bürger- und Festhalle Tenne

1997

Festabend „70 Jahre SV Germania Eicherscheid“

1997

Festabend 100 Jahre Raiffeisenbank

1997

Festabend 150 Jahre Kirchenchor Eicherscheid

1998

Eicherscheids Fußballer werden Meister der Bezirksliga Aachen und steigen in die Landesliga auf

1999

Konzert der „Schürzenjäger“ auf dem Sportplatz mit ca. 5000 Besuchern

2000

Dorferneuerungsmaßnahme im Bereich Kirche - Am Weiher – Bachstraße wird abgeschlossen

2001

Marion Braun (SV Germania Eicherscheid) wird erstmals Deutsche Meisterin im 100-km-Straßenlauf

2001

Markus Knein holt in Kiel 2 Goldmedaillen bei den „Special Olympics

2002

Feierlichkeiten 75 Jahre SV Germania Eicherscheid

2002

Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre Int. Volkslauf in Eicherscheid

2002

Großes Feuerwehrfest zum 100-jährigen Bestehen

2003

Jubiläumsveranstaltung 150 Jahre Musikverein „Eifelklänge“ Eicherscheid in Verbindung mit dem Kreismusikfest Kreis Aachen

2003

Ausgrabungen nach römischen Fundamenten „Im Bongert“ (bei Erdarbeiten für den neuen Kunstrasenplatz)

2003/04

Kanalbaumaßnahmen in Eicherscheid (reiner Schmutzwasserkanal)

2004

Goldenes Priesterjubiläum vom Ex-Pfarrer und Ex-Dechant Heribert Lennartz

2004

Jubiläumsveranstaltung 80 Jahre Trommler- und Pfeiferkorps Eicherscheid

2004

Günter Scheidt übernimmt von Josef Heinen das Amt des Ortsvorstehers

2005

Einweihung des neu angelegten Kunstrasenplatzes links der Bachstraße, Bundesligist Alemannia Aachen trägt ein Benefizspiel gegen die Eicherscheider Bezirksligamannschaft vor ca. 2200 Zuschauern aus

2006

Goldmedaille im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

2006

Lars Förster wird in Eicherscheid Deutscher Meister und Europameister im Seifenkistenrennen in der Senior Klasse

2006

1. Zukunftswerkstatt zur Dorfentwicklung mit der RWTH Aachen mit Beteiligung der Dorfbevölkerung

2006

Eröffnung des privaten Heimatmuseums von Anneliese und Josef Arnolds in der Breitestraße

2007

Goldmedaille im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ Eicherscheid gehört zu den 8 schönsten und zukunftsträchtigsten Dörfern der Bundesrepublik

2007

Feierlichkeiten Bundesgolddorf und 10 Jahre Tenne

2007

Marvin Isaac wird in Mettingen Deutscher Meister und Europameister im Seifenkistenrennen in der Senior Klasse

2007

Ultraläuferin Marion Braun wird Weltmeisterin im 100 km- Lauf in Winschoten/NL

2008

65 Eicherscheider/innen fahren zur Bundesgolddorf - Siegerehrung bei der Grünen Woche in Berlin. Zu dieser hervorragenden Leistung gratuliert der Bundespräsident Horst Köhler dem ganzen Ort, vertreten durch den Ortsvorsteher Günter Scheidt und den Ortskartellvorsitzenden Winfried Löhrer.

2008

90 Vertreter der OECD Konferenz (Zusammenschluss von 30 Ländern, die sich zu Demokratie und Marktwirtschaft bekennen) besuchen das Golddorf Eicherscheid.

2008

Einweihung Erweiterungsbau der Förderschule (Ganztagschule) mit einem Schulfest

2008

Lucie Kell erhält am „Tag des Ehrenamtes“ für ihr Engagement im dörflichen und sozialen Lebens die „Ehrentafel des Landrats“

2008

Jubiläumsveranstaltung 60 Jahre Landfrauen Eicherscheid in der Tenne

2009

4. Dorfkonferenz mit Beteiligung von der StädteRegion und Fachhochschule Aachen in der Tenne

2009

Übergabe neues Tank-Lösch-Fahrzeug an die freiwillige Feuerwehr

2009

40 Jahre Skatklub Eicherscheid

2009

StädteRegion Aachen löst den Kreis Aachen ab, erster StädteRegionsrat wird Helmut Etschenberg

2009

Günter Scheidt wird als Ortsvorsteher wieder gewählt

2009

Nach 325 Jahren Selbstständigkeit schließt sich die Pfarrgemeinde Eicherscheid notgedrungen der Gemeinschaft der Pfarrgemeinden Simmerath an.

2010

Januar 
3. Januar: Messfeier zur Verabschiedung von Pfarrer Schneider und Einführung von Pfarrer Stoffels in Eicherscheid, anschließend Begegnung im Pfarrheim.    

April 
DSL-Kabel für das „Schnelle Internet“ wird von Simmerath kommend verlegt.

22. April: Der „Bergische Jong“ (Diakon und Büttenredner Willibert Pauls) und Jürgen
Jürgen B. Hausmann (Alsdorf) begeistern über 400 Zuhörer in der „Tenne“.

24.April: Heinrich Scheidt und Klara Scheidt geb. Kell, Eicherscheid 32, feiern ihre Diamantene Hochzeit.


Mai                
1. Mai:, „Freundschaftsspiel“: MV Eifelklänge Eicherscheid und die Musikvereinigung Roetgen begeistern in der „Tenne“ mit Musik, Tanz, Spaß und Überraschungen.

Bei der Landesmeisterschaft der Spielleute NRW im münsterländischen Buldern-Dülmen landet das TPK-Eicherscheid ganz vorne mit der Gesamtnote „Sehr gut“.

Ultraläuferin Marion Braun läuft beim berühmten und gefürchteten Rennsteiglauf in der ehemaligen DDR auf einen sensationellen 3 Platz auf der 72,7 km  Strecke.


Juni             
4. – 6 Juni: 125. Verbandsfest der Vereinigten Spielmannszüge Nordeifel in Eicherscheid.

20. Juni: ca. 800 Wanderer nehmen am Wandertag der StädteRegion Aachen rund um Eicherscheid teil.
                       
23. Juni: Besichtigungstour der Bewertungskommission im Europäischen Dorferneuerungs-wettbewerb in Eicherscheid.


Juli                 
7. Juli: Eicherscheid erhält von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorf-erneuerung mit Sitz in Wien den „Europäischen Dorferneuerungspreis für eine ganzheitliche, nachhaltige und Motto gerechte Dorfentwicklung von heraus-ragender Qualität“. Sieger des 11. Wettbewerbs wurde Langenegg im österreichischen Vorarlberg. Eicherscheid fällt zusammen mit 12 Dörfern in die erste Kategorie aus der das Siegerdorf gewählt wurde. Weitere 13 Teilnehmer gehören der nächsten Wertungs-kategorie an, fünf Orte finden sich in der Schlusskategorie.
In der Begründung der Jury heißt es: „Eicherscheid zeichnet sich durch die bürgerschaftliche Erarbeitung und konsequente Realisierung eines ganzheitlichen und nach-haltigen Zukunftskonzeptes vom beispielhafter Qualität aus. Besonders nennenswert sind die Pflege, Revitalisierung und schonende Modernisierung des bestehenden baulichen und kulturellen Erbes sowie der ehrenamtlichen Aktivitäten und innovativen Ideen der Dorf-gemeinschaft zur Sicherung, Schaffung und zum Betrieb wichtiger Versorgungsein-richtungen. Hervorzuheben sind nicht zuletzt auch die fachgerechte Pflege der einzigartigen, von Hecken geprägten Kulturlandschaft und der vorbildhafte soziale Zusammenhalt“.

11. Juli: Sechster Qualifikationslauf zur Deutschen Meisterschaft im Seifenkistenrennen auf der Bachstraße ausgetragen. Alle Piloten der „Eifeler Seifenkistenfreunde“ qualifiziert.


August          
2. August: Burkhard I., Hilgers Hahnenkönig mit Bianca Weimer.

Walter Nießen (Eicherscheid)  und Klaus Nießen (Huppenbroich), leidenschaftliche Mountainbiker, schaffen beim 24 Stundenrennen „Rad-am-Ring“ in der „Grünen Hölle“ auf dem Nürburgring in der Altersklasse 50-60 Jahre den Gesamtsieg.
September     • 18., „Bayrischer Abend“ in der Tenne mit „Wies`n-Gaudi“, Stargäste „Die jungen Zellberger“, die „Cheerleader“ des 1. FC Köln und großem Höhenfeuerwerk.  
                      
23. – 26. August: , 4-tätige Busreise nach Sand in Taufers in Südtirol zur Entgegennahme des Europäischen Dorferneuerungspreises der ARGE Dorfentwicklung mit 36 Personen.


Oktober        
10. Oktober: Bürgerversammlung im Pfarrheim über die Finanzierung der Unterhaltungskosten des Pfarrheims.

24. Oktober: Ultramarathonläuferin Marion Braun gewinnt auf der Schwäbischen Alp den Europacup.


November    
Sabine Jakobs als Vorsitzende und Ludwig Siebertz als Schriftführer lösen Winfried Löhrer/Herbert Kaulard im Ortskartell ab.

Franz-Josef Renner, Jugendleiter der „Germania“ seit 1982, wird von der Gemeinde Simmerath für dieses Ehrenamt und herausragende soziale Leistung geehrt.
Dezember     

Bei der Jahreshauptversammlung des Pfarrheim-Fördervereins wird Wilfried Huppertz zum Vorsitzenden und Horst Schmitz zum Kassierer gewählt. 2. Vorsitzender bleibt Otto Jungblut und Hubert Förster wurde zum Beisitzer gewählt. Der bisherige Vorsitzende Andreas Giebler tritt zurück weil er sich in seiner Arbeit nicht mehr bestätigt fühlt.